Vom Umgang mit Journalisten: Artikel im Buch “Krisenkommunikation” publiziert.

Der Umgang mit Journalisten ist heikel – und besonders während Krisen sind die Nerven und persönlichen Beziehungen oft angespannt.

Da wir auf diesem Gebiet Experten sind, hat Theresa Schulz mich gebeten, für ihr Buch “Krisenkommunikation” einen Beitrag zum Umgang mit Journalisten in Krisenzeiten zu verfassen.

Wer kurzfristig entschlossen auf den Geschmack kommen mag, erhält hier eine kleine Leseprobe:

„Kenne deinen Feind und kenne dich selbst, und in hundert Schlachten wirst du nie in Gefahr geraten.“

Sun Tsu, die Kunst des Krieges, ca. 500 vor Christus

Krisenkommunikation ist ein bisschen wie Krieg – es gibt Gewinner, und es gibt Verlierer. Und das wichtigste Zahnrad während einer Krise ist der Kontakt zu Journalisten. Diese Journalisten sind vielleicht nicht immer Ihre Gegner, aber immer Ihr Gegenüber. Und in die müssen Sie sich vollständig hineinversetzen können. Es ist natürlich nicht immer möglich, alles zu wissen. Es ist aber immer wertvoll, den Versuch zu unternehmen. Sonst verschenkt man Potential. Das ist eine der Grundlagen dafür, während Krisen das Richtige zu tun. Die erste und einfachste Grundregel besteht aus den folgenden zwei Teilen:

Der Journalist ist nicht Dein Freund. Aber er ist auch nicht Dein Feind.

Er verfolgt eigene Interessen, die weder gut noch böse sind. Wer sie kennt, kann sich danach richten. [...]

Das Buch kann auf der SCM-Homepage bestellt werden.

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